Annette

Annette Wieners

Die Beerdigung
ihrer Mutter

Roman


Konkursbuch Verlag 2006
195 Seiten, gebunden, EUR 12,90


„Von wegen in Kirchen ist es kühl. Und von wegen, in Kirchen wird nicht gemeckert. Als ich es wagte, mich noch in die zweite Reihe zu quetschen, wurde ich sogar gekniffen.“

Eva drängt sich in die Familie ihrer Freundin. Sie sehnt sich nach mütterlicher Wärme, wird aber bald enttäuscht. Die Harmonie ist brüchig, das Familienessen ein Fertiggericht. Man müsste die Mutter auffliegen lassen. Oder sie vernichten.

> Leseprobe
Das sagt die Presse:

„…ein Buch, das eine grundlegende Choreographie aus Anziehung und Hass im Format des Psychothrillers neu entwirft“. Neue Zürcher Zeitung, 11.11.2006

„Dezidiert ernsthafte Literatur, die sehr gelungen mit Krimimustern spielt; die diese Muster verhalten einsetzt, aber umso gekonnter. Klasse.“ Deutsche Welle, Bücherwelt, 19.11.06

„Eine böse und bittere, eine kluge und geschickte Geschichte, die so sparsam, aber auch so treffsicher mit Krimielementen spielt, dass es einen schaudernd freut.(…) Kein Krimi. Aber ein verdammt guter.“ Kölner Stadtrevue, 12/06

„Ein gerade auch sprachlich ungewöhnlicher Debütroman der WDR-Moderatorin und Journalistin. Anspruchsvoll und spannend, ist der Roman eine Bereicherung für alle Belletristikbestände.“ EKZ, 38/06

„In ihrem Debütwerk beschreibt Annette Wieners in einem eigenwilligen, aber zugleich eindringlichen Stil die Gedankenwelt und Beobachtungen der heranwachsenden Eva, die am eigenen Leib erleben muss, wie belang- und beziehungslos es mittlerweile schon in der Keimzelle der Gesellschaft – der Familie – geworden ist: ein Gesellschaftsroman des 21. Jahrhunderts.“ Lübecker Nachrichten, 22.09.06
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